Wo ist die Schlange?

Brd. Schmiedel hat vor zwei Wochen über 1. Mose Kapitel 3 gepredigt und ich bin ihm wirklich dankbar für die Einblicke, die wir durch ihn haben konnten. Besonders das Paradoxon der unwissentlichen Schuld, die Adam und Eva auf sich geladen hatten, hat mich sehr beeindruckt, eine Perspektive, die ich glatt übersehen hatte. Aber sie zeigt eben auch, dass Gott wohlwissend unserer Möglichkeiten, alles wieder gerade richtet.

Ich sehe darin auch eine Bestätigung, dass der Sündenfall bzw. der Rauswurf aus dem Garten Eden, die Ursache unserer verkehrten Welt heute ist. Und es erklärt, warum Menschen, die an Jesus glauben, ein so stark ausgeprägtes Gefühl haben, dass sie auf der “falschen” Welt seien.

Und da sind wir auch schon beim Thema; denn mir stellte sich irgendwann die Frage, wohin eigentlich die Schlange hin ist? Und daher möchte ich ihren Weg durch die Geschichte mit den Menschen verfolgen und sehen, was wir aus der Bibel darüber erfahren können, und was das für uns persönlich bedeutet.

1. Die Schlange im Paradies – Verführung und Rebellion

In 1. Mose 3 ist sie Werkzeug der VersuchungF:

„Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes…“ (1. Mose 3,1)

Sie stellt Gottes Wort in Frage, verdreht es und lockt ins Misstrauen.

Ergebnis:

Sünde, Scham, Tod (1. Mose 3,13–19).

Was mich hier besonders interessiert, ist die Frage, ob die Schlange Gut und Böse unterscheiden konnte, also kannte. Oder ist die Schlange von Natur aus voller Misstrauen, Lüge, Verführung und Falschheit, sodass sie im Grunde nur ihrem Wesen folgte?

Welches Ziel also verfolgt die Schlange, als sie auf eine unschuldige naive Eva traf und sie dazu brachte eine Rote Linie zu übertreten?

In der Tat gibt es in Israel jede Menge Schlangen und in der Bibel lesen wir von der Schlange in unterschiedlichen Bedeutungen. Bei Riehnecker lesen wir folgendes:

Die S. steht häufig als Bild für Hinterlist und Bosheit (Ps 140,4; Mt 3,7; 23,33), aber auch allgemein für Gefährlichkeit (1Mo 49,17) und Schlauheit (Mt 10,16). Ihr giftiger Biss versinnbildlicht das Verderben (5Mo 32,33; Ps 58,5; Jes 30,6; Mt 7,10; Offb 9,19), bes. das unvermutet hereinbrechende (Hiob 20,14.16; Spr 23,32; Pred 10,8; Jes 59,5; Am 5,19). S.n werden mehrfach als Werkzeuge der Strafe Gottes genannt (4Mo 21,6; 5Mo 32,24; Jer 8,17). In Gestalt einer S. tritt die Versuchung an Adam und Eva heran (1Mo 3,1ff), und als »die alte Schlange« wird Satan einst gerichtet werden (Offb 12,9.14f; 20,2)1.

Schon in ihrem ersten Auftreten lernen wir die Schlange in einem ambivalenten Bild kennen. Schlauheit, List und Gefährlichkeit sind bei ihr zwei Seiten der selben Medaille. In gewisser Weise ist das eine ungleiche Situation. Eva kannte ja nicht nur den Unterschied zwischen Gut und Böse nicht, sie war auch ohne jedes Vorurteil, Misstrauen oder Skepsis. Der Schlange nicht zu vertrauen, dafür hatte sie keinen Grund.

Ich denke, dass dies auch nicht der Grund für ihren Rauswurf war, denn das eigentliche Problem von Adam und Eva war ihr schwaches Vertrauen Gott gegenüber, denn seine Anweisung, sein Gebot war eindeutig und enthielt von Anfang an auch die Konsequenzen.

Gott brachte also den Menschen in den Garten Eden, damit er diesen bearbeite und beschütze, 16 und wies ihn an: „Von allen Bäumen im Garten darfst du nach Belieben essen, 17 nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, wirst du sterben müssen.“ 1. Mose 2, 15-17

Ich verstehe diese Offenbarung nicht als Drohung, sondern eher als wichtigen, notwendigen Hinweis, aus der Sorge heraus, dass der Mensch, ja noch neu in seinem Denken und Handeln, allzu leichtfertig über Gefahren stolpern könnte, die ihn letztlich das Leben kosten würden. Also genau wie Eltern sich um ihre Kinder sorgen, die noch keine Erfahrung haben und sich dadurch in richtig brenzlige Situationen bringen können.

Von daher ist alles in Ordnung und so wie es sein soll.

Doch das Perfide ist genau diese Unerfahrenheit und Unschuld, die sich die Schlange zu Nutze macht, um Zwietracht zwischen den Menschen und Gott zu sähen. Dass das klappt war wohl nicht sicher, doch die Schlange versucht es und hat Erfolg. Zunächst.

2. Die eherne Schlange – Gericht und Rettung

Aber wir erfahren auch von einer anderen Seite der Schlange z.B. aus 4. Mose 21, 8. Als die Israeliten durch die Wüste wandern und Gott ihnen zur Bestrafung Schlangen schickt. Die Rettung folgt hier auf dem FußF:

„Mache dir eine eherne Schlange … und es wird geschehen: Jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der soll leben.“ (4. Mose 21,8)

Hier wird die Schlange zum Zeichen:

Wer im Glauben auf Gottes Rettung schaut, lebt.

Jesus greift das auf:

„Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss des Menschen Sohn erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes 3,14–15)

Jesus erfüllt also die gleiche Aufgabe, wie die Eherne Schlange in der Wüste?

Bei Riehnecker lesen wir:

Schlange, eherne: Das Bild einer Schlange aus Kupfer oder Bronze, das von Mose in der Wüste, wohl in der Gegend von → Punon, an einer hohen Stange aufgerichtet wurde. Alle Israeliten, die von den Schlangen gebissen worden waren, welche Gott zur Strafe unter das Volk gesandt hatte, wurden durch einen Blick auf die e. S. gerettet (4Mo 21,19). Mit diesem atl. Ereignis vergleicht Jesus seinen Kreuzestod und dessen Heilswirkung (Joh 3,14). Die Vergleichspunkte zur Geschichte in 4Mo sind: Todgeweihte Menschen werden durch die Ausrichtung (das Vertrauen) auf eine erhöhte Figur (e.S. / Jesus am Kreuz) gerettet. Dabei wird die Strafe nicht zurückgenommen, sondern eine Gegenkraft angeboten. Die e. S. wurde von den Israeliten als Erinnerungszeichen mitgenommen. Zur Zeit König Hiskias trug sie den Namen Nehuschtan, »(die) kupferne/ Bronzene« und wurde wie ein Götzenbild verehrt, indem vor ihr Räucheropfer dargebracht wurden (2Kön 18,4). Darum ließ Hiskia sie vernichten2.

Also mir fällt es schon etwas schwer, Jesus im Vergleich mit der Schlange zu sehen. Vielleicht braucht es ein bisschen Adamsche bzw. Evasche Naivität, um das Geheimnis zu lüften?!

Dennoch verstehen wir sicher das Bild mit der Gegenkraft. Die Schuld bzw. der Schuldschein wird nicht weggenommen und er wird auch nicht im Papierkorb “verstaut”, sondern Jesus übernimmt Schuld und Schuldschein. Damit werden wir frei, also Schuldfrei.

So wie wir in diesem Beispiel Gericht und Rettung in der Schlangen erkennen, ist Jesus Gericht und Rettung für den, der seinen Blick ihm zuwendet, an ihn glaubt.

3. Die Schlange als Bild für Satan

Im NT wird die Linie klarer:

Der große Drache, die uralte Schlange, die auch Teufel oder Satan genannt wird und die ganze Menschheit verführt hatte, wurde mit all seinen Engeln auf die Erde hinabgestürzt. Offenbarung 12,9

und

Er packte den Drachen, die uralte Schlange, die auch Teufel oder Satan genannt wird, und legte ihn für tausend Jahre in Ketten. Offenbarung 20, 2

Die Schlange steht für den Widersacher Gottes, Ankläger und Verführer.

Und welche Spielchen Satan drauf hat, das können wir im Buch HiobF lesen. Es ist ja schon erstaunlich wie weit Gott Satan gewähren lässt und welche Show der abzieht. Im Grunde ist dieses der Verführung von Adam und Eva nicht unähnlich. Mit immer neuen misstrauischen Behauptungen treibt er Hiob's Schicksal immer weiter in den Abgrund.

Gott scheint dem Treiben machtlos zuzusehen, oder verfolgt er ein bestimmtes Ziel?

Interessant finde ich genau diese Frage: Warum lässt Gott Satan gewähren?

Ihm muss doch klar gewesen sein, welche Absicht dahinter steckte, oder?

Eines Tages kamen die Söhne Gottes, um sich vor Jahwe einzufinden. Unter ihnen war auch der Satan. Hiob 1, 6

Im Kommentar findet sich zu diesem Vers folgendes:

Satan. Hebräisch: der Widersacher. Er hat die gleiche Natur wie die Engel, aber sein Charakter ist völlig anders geworden.

Die Bezeichnung “Söhne” weist auf eine enge, eine abstammungsnahe Beziehung Gottes zu diesen Wesen hin. Unter ihnen ist dann auch Satan. Das ist eine schwierige Vorstellung für mich, denn wie kann Gott so ein Wesen in seiner Nähe dulden. Aber das ist doch typisch menschlich gedacht, nicht war?

Würde nicht jeder Vater versuchen seinem Sohn ein Leben in Glück und Zufriedenheit zu ermöglichen? Wäre er nicht über alle Maßen bereit, geduldig zu sein und ihm immer wieder zu vergeben, in der Hoffnung, dass er sich doch noch ändern würde?

Na und gilt das Gleiche nicht auch für uns Menschen?

Hoffen wir nicht auch beständig neu, dass unsere Sünden vergeben würden?

Das macht doch unser Glaubensbekenntnis aus, oder?

Hier ist es nicht anders.

Gott weiss, was sich später ja auch als zutreffend herausstellen sollte, dass Hiob dem gewachsen sein würde. Ich meine, ER würde ihn nie ganz Satan überlassen. Und so kommt es dann auch, dass schließlich Satan mit seinem Plan, Zwietracht zwischen Hiob und Gott zu säen, scheitert.

Hier gibt es schon so viele Parallelen zu unserem alltäglichen Leben, dass es schon fast beängstigend ist.

Gott, bei allem was wir verstehen wollen oder auch nicht, hält sich an seinen Plan. ER ist es der der WILL, dass alles was ER geschaffen hat, Bestand hat und gerecht ist. In gewisser Weise so naiv, wie Adam und Eva damals im Paradies.

Also Naiv im Sinne von vertrauensselig, grundehrlich und ohne Hintergedanken.

Daraus folgt: wir gehen seit Adam und Eva, sieht man sie als Einheit so wie Gott es von Anfang an wollte, von einer Dreiecksbeziehung aus. Wenn man so will, eine Femme Fatal, aus Gott, dem Menschen (Adam und Eva) und der Schlange alias Drachen usw.

4. Wo ist die Schlange?

Diese Beziehung wird in der Bibel häufig sichtbar, es scheint ein endloser Kampf zu sein und manchmal drängt sich der Verdacht auf, dass der Mensch nur versehentlich zwischen die Fronten geraten ist. Doch auf welcher Seite steht er denn, der Mensch? Auf welcher Seite stehst du denn?

Diese Frage ist so leicht nicht zu beantworten und jeder der diese Frage klar und deutlich zugunsten Gottes beantworten kann, darf sich glücklich schätzen, denn er hat ein großes Geschenk bekommen. Denn um sich entscheiden zu können, muss man verstanden haben und auch gespürt haben, wo seine Wurzeln sind, wo seine Heimat ist. Und es gibt Menschen, die bis ans Ende ihres Lebens auf der Suche sind nach ihrer Heimat und “leider” nicht zu dieser klaren Einsicht kommen, wie jene die Hiob gleichen.

Für Hiob war das keine Frage: “der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen” sagt er, als er von seinem großen Unglück erfuhr. Ich denke allerdings schon, dass sich das leichter liest, als es Hiob über die Lippen ging und wir lesen ja auch, dass er seine Kleider zerriss und sich in Asche setzte. Hiobs Unglück und Trauer sind heute, also fast 4T Jahre später, noch immer sprichwörtlich. Dabei ist Hiob nicht nur Sprichwortgeber, sondern auch ein extremes Beispiel für das, was passiert, wenn die Menschen Gott fern sind, der Schlange Raum geben. Und das ist etwas, was den meisten Menschen heute nicht klar ist, nicht klar sein kann (weil sie sich ganz anders verhalten)!

Und damit kommen wir auch zu der Frage, wo denn die Schlange heute ist, in unserem Alltag?F

Brandaktuell?!

In Israel, Iran, Gaza, Westjordanland, Libanon, Ukraine, Sudan, Äthiopien, Mexiko, Myanmar, Pakistan, Somalia, Kolumbien, Venezuela, Jemen, Kongo, Syrien, Mali, Zentral-Afrikanische Republik, Mosambik, Haiti?!

Das sind nur Konflikte, in denen in einem Jahr 1T und mehr Tote durch kriegerische Handlungen zu beklagen sind. In der Ukraine werden an jedem Tag 1300 Soldaten getötet oder verletzt. Da sind zivile Opfer nicht mitgerechnet. Während ich hier predigte, sind also schon 13 Menschen getötet oder verletzt worden. Haben Kinder ihren Vater, oder ihre Mutter verloren, oder Eltern ihre Kinder.

Es ist offensichtlich, wo die Schlange ist!

Sie ist überall da, wo Gott nicht ist.

Wenn Gott das Leben geschaffen hat, dann ist es Satan/die Schlange, die Leben nimmt.

Wir führen uns das selten vor Augen, weil es nicht zu ertragen ist. Dennoch finde ich, dass wir bei unseren Entscheidungen, wenn es also wichtig wird, auch daran denken sollten, auf welcher Seite wir stehen.

5. Die endgültige Niederlage der Schlange

Wir können also ganz konkret und direkt etwas dafür tun, ob uns Gott nahe ist, oder nicht. Und wenn nicht, dann müssen wir davon ausgehen, dass der Platz durch die Schlange eingenommen werden wird.

Gibt es einen Graubereich, in dem wir vor beidem “sicher” wären?

Jesus äußert sich hier sehr eindeutig:

Ich kenne dein Tun und weiß, dass du weder heiß noch kalt bist. Wenn du doch das eine oder andere wärst! 16 Doch du bist lau, weder heiß noch kalt. Darum werde ich dich aus meinem Mund ausspucken. Off. 3, 15-16

Und auch in Matt. 6, 24:

Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen. Entweder wird er den einen bevorzugen und den anderen vernachlässigen oder dem einen treu sein und den anderen hintergehen. Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon gleichzeitig dienen.

Hier geht es im Bild um eine eindeutige, verlässliche und treue Hinwendung des Menschen zu Gott, die ja auch aus den Geboten Jesu ersichtlich wird:

Jesus antwortete: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen lieben, mit deiner ganzer Seele und deinem ganzen Verstand!” Matt. 22, 37

Und letztlich ist das ja nur eine Vergewisserung Gottes, dass so etwas wie in Eden nicht wieder passiert. ER gibt dem Menschen einen zweite Chance, möchte aber sicher gehen, dass nichts mehr zwischen IHM und uns steht, nichts das zwei beste Freunde trennen könnte ;)

Die Schlange hat ihren Bonus aufgebraucht, sie erfüllt nur noch ihre Aufgabe, um die Menschen zu einer Wahl zu bringen. Danach wird sie ihrem Schicksal folgen und vernichtet.

Schon im Sündenfall gibt es darauf einen Vorgeschmack:

„… er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ (1. Mose 3,15)

In Christus erfüllt sich Gottes Plan: Am Kreuz wird Satan entscheidend entmachtet. So schreibt Paulus in Kolosser 2, 14+15:

Er hat den Schuldschein, der mit seinen Forderungen gegen uns gerichtet war, für ungültig erklärt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt. 15 Er hat die Herrscher und Gewalten völlig entwaffnet und vor aller Welt an den Pranger gestellt. Durch das Kreuz hat er einen triumphalen Sieg über sie errungen.

Das interessante ist, dass es diese Lebensrettung noch einmal anders in der Bibel gibt. Und das ist das Bild von der Eherenen Schlange, wie ich oben schon erwähnt hatte. Das kann man tatsächlich ganz unterschiedlich betrachten und das taten die Israeliten ja auch unter Hiskia. Für mich scheint aber ein Aspekt der Wesentliche zu sein, den ich oben schon angedeutet hatte:

Die Schlange wurde ans Kreuz gefesselt und geht mit ihm unter!F

Die Schlange am Kreuz soll also nicht bedeuten, dass die Menschen das Kreuz mit der Schlange anbeten sollen, so wie es die Israeliten zunächst taten, sondern dass sie verstehen, dass das Kreuz das Ende der Schlange sein würde.

Führt man die beiden Bilder zusammen, die Schlange am Kreuz und Jesus am Kreuz, dann ergibt sich eine ganz anderer und wichtiger Gedanke: Jesus hat die Schuld auf sich genommen und mit sich in den Tod!

Da Jesus aber wieder auferstanden ist, hat er damit den Tod, aber auch die Schlange, die für all die Schuld und das Unglück, das zwischen uns und Gott steht, überwunden. Damit ist die Schlange noch nicht besiegt, aber ihr Ende ist nah.

Genau das zeigt auch dieses Bild hinter mir. Ein Bruder fragte mich einmal nach dem Gottesdienst, als dieses Bild ebenfalls zu sehen war, warum denn so ein windschiefes kaputtes Kreuz dort zu sehen sei. Meine Antwort damals wie heute ist: weil es seine Aufgabe erfüllt hat. Jesus hat am Kreuz Gottes Gerechtigkeit erfüllt, den Tod überwunden und uns damit eine neue Freiheit geschenkt und damit auch die Schlange in ihre Schranken gewiesen. Sie hat fortan keine Bedeutung mehr und auch keine Macht mehr, denn ER hat sie überwunden.F

Wie es mit ihr ausgeht, können wir im letzten Buch der Bibel nachlesen.

Und was soll ich sagen: Gott sei dankt, geht SEIN Plan auf!

Nicht auszudenken, was mit uns passieren würde, wäre dem nicht so.

Amen


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Zusätze
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